Zen – was ist das?

Eine kurze Definition für Zen zu finden ist nicht leicht, denn Zen ist keine Religion, Ideologie oder Überzeugung, sondern ein individueller Übungsweg, seine ureigenen Potentiale zu öffnen und zu verstärken. Es ist eine sehr alte, in Japan beheimatete Meditationsform.

Zen ist kein mentales Modell, sondern eine Sache der eigenen, unmittelbaren Erfahrung. Beim Zazen (Sitzen in Kraft und Stille) ist der Atem das Objekt der Konzentration. Ziel ist es Gedanken loszulassen, abzuschalten, den Kopf frei zubekommen.

Das Zen-Training stärkt die Konzentrationsfähigkeit und das Selbstbewusstsein. Schon nach kurzer Zeit sind positive Veränderungen spürbar. Es fällt leichter gelassen zu bleiben und klare Entscheidungen zu treffen.